Pressemeldung des Opferbeauftragten

Zur Unterstützung der Hinterbliebenen und des Verletzten des mutmaßlich radikal-islamistischen Tötungsdelikts in Dresden erklärt der Beauftragte der Bundesregierung für Terroropfer, Prof. Dr. Edgar Franke, MdB:

 

„Der islamistische Terror bedroht unsere Gesellschaft und zielt wahllos auf völlig unbeteiligte Menschen. Das mussten wir wir nun auf schreckliche Weise erneut erleben.

 

Unsere Gedanken und unsere tief empfundene Anteilnahme sind bei der Familie des Ermordeten und dem Verletzten dieses furchtbaren Verbrechens. Dem Verletzten wünsche ich von Herzen eine baldige und vollständige Genesung.

 

Nach Rücksprache mit dem Generalbundesanwalt möchte ich den Familienangehörigen und dem Verletzten die Unterstützung der Bundesregierung anbieten. Die Bundesregierung wird für die Opfer dieser entsetzlichen Tat da sein, wenn nötig auch noch lange nach der Tat. Wir werden versuchen zu helfen, wo immer es geht.“

 

Ergänzend als Hintergrundinformation: Der Opferbeauftragte der Bundesregierung kann Betroffene terroristischer Straftaten insbesondere durch Vermittlung psychologischer, sozialer und praktischer Hilfen unterstützen – in enger Zusammenarbeit mit den Landesopferbeauftragten und den weiteren zuständigen Stellen. Zudem stellt der Bund finanzielle Soforthilfen für Betroffene terroristischer und extremistischer Taten zur Verfügung.

Attentat von Halle: Synagogen-Besucher als Zeugen vor Gericht

Nach dem Attentat in Halle im letzten Jahr begann am Dienstag der zehnte Verhandlungstag. Diesmal kamen die Vertreter der jüdischen Gemeinde zu Wort, die am Tag des Attentats in der Synagoge waren.

 

Edgar Franke im Interview auf mdr Sachsen-Anhalt…

Gastbeitrag des Opferbeauftragten in der FAZ

Die Zeiten, in denen die ganze Aufmerksamkeit den Tätern galt, sind vorüber. Heute steht das Schicksal der Opfer stärker im Vordergrund. Aber Bund und Länder müssen noch mehr für sie tun. Ein Gastbeitrag. (mehr …)

Saida Hashemi, Schwester des getöteten Said Nesar, spricht über die sechs Monate nach dem Anschlag

op-online.de vom 19.08.2020

„Der Staat hat gegenüber den Betroffenen von Terroranschlägen eine besondere Verantwortung“

Link zum Interview mit dem Berliner Anwaltsblatt (April 2020)

 

Foto: dpa/Nicolas Armer

Anti-Terror-Zusammenkunft Europäischer Justizminister

Vorwärts 2/2020

Hanau nach dem Anschlag: „Diese Tat hat unsere Stadt kollektiv traumatisiert“

Tagesspiegel vom 22. Februar 2020

Interview zum Terror in Hanau: „Wir versuchen jetzt, den Opfern beizustehen“

Interview NWZ online vom 22. Februar 2020

So erlebte der Opferbeauftragte die ersten Stunden

RNZ Online vom 22. Februar 2020

„Zum Glück gibt es viele Menschen, die beherzt eingreifen“

Beitrag von Deutschlandfunk Kultur vom 22.02.2020

„Wir zeigen: Ihr seid nicht alleine“

Auszug aus der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen vom 22. Februar 2020

Opferbeauftragter: „Nicht nur die Täterperspektive einnehmen“

Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vom 21. Februar 2020

Opfer von Hanau erhalten schnelle Soforthilfe

Zeit online vom 21. Februar 2020

Anschlag in Hanau: „Politik verschweigt Islamfeindlichkeit“

Tagesschau vom 21. Februar 2020

Bluttat in Hanau: Bundesregierung sichert Angehörigen der Opfer schnelle Hilfe zu

Stuttgarter Nachrichten vom 21.02.2020

BMJV: Terroropfer von Halle bekamen bislang 350.000 Euro Entschädigung

Die Welt vom 21. Januar 2020 (Meldung DTS Nachrichtenagentur)

Anschlag auf Breitscheidplatz – viele Verletzte weiterhin Pflegefälle

Die Welt vom 18. Dezember 2019; Artikel mit Video hier zu finden.

Angehörige von Terroropfern warnen vor Reformplänen

Spiegel Online vom 05. November 2019

Beauftragter der Bundesregierung nach Anschlägen in Halle: „Opfern eine Stimme geben“

Mitteldeutsche Zeitung vom 29. Oktober 2019

Trauerfeier in Merseburg für Opfer im Döner-Laden

mdr Aktuell vom 21. Oktober 2019

„Wir behandeln alle Opfer gleich“

Hessisch-Niedersächsische-Zeitung vom 17. Oktober 2019

Nach Angriff von Halle: „Terror-Opfer verdienen die beste Versorgung“

Welt vom 14.10.2019

Tweet von Edgar Franke. Er nahm mit dem Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff, am Gedenkgottesdienst der jüdischen Gemeinde in Halle teil.

„Wir dürfen Opfer nicht vergessen“

ExtraTip vom 07. September 2019

 

Kabinett beschließt mehr Leistungen für Opfer von Gewalt

RP Online vom 26. Juni 2019

Opferbeauftragter dankt Notfallseelsorgern

evangelisch.de vom 23. Mai 2019

Bessere Hilfe für Terror-Opfer

Die Tagespost vom 23. Mai 2019

Für Opfer und Angehörige bitte nur das Beste

inform, Märzausgabe 2019

Opferbeauftragter verlangt Nachbesserung bei Entschädigungsgesetz

NEWS Nachrichten (DTS Nachrichtenagenturmeldung)

Barley wirbt für Opferbeauftragte

Tagesschau.de

Opferbeauftragter sieht Deutschland gegen Terror „besser gerüstet“

Schwäbische Zeitung

Zweiter Terroranschlags-Jahrestag: «Wunde nicht verheilt»

Die WELT

Nach Terroranschlag: Opferbeauftragter immer noch gefragt

Berliner Zeitung

Gedenken zum zweiten Jahrestag des Terroranschlags geplant

Die WELT

Debatte über würdiges Gedenken

Schwäbische Post / Südwest Presse

Terroropferbeauftragter Edgar Franke besucht BBK

Bundesamt für Bevölkerungsschutz & Katastrophenhilfe in Bonn

Opferentschädigungsrecht soll reformiert werden

Behördenspiegel

Beauftragter der Bundesregierung für die Anliegen von Opfern und Hinterbliebenen von terroristischen Straftaten im Inland

Das Bundeskabinett hat am 11. April 2018 Herrn Professor Dr. Edgar Franke, MdB, zum Beauftragten der Bundesregierung für die Anliegen von Opfern und Hinterbliebenen von terroristischen Straftaten im Inland ernannt.

Edgar Franke ist damit zentraler Ansprechpartner für alle Anliegen der Betroffenen von terroristischen inländischen Straftaten. Im Falle eines Anschlags ist es – unbeschadet der bestehen bleibenden Zuständigkeiten der Länder – seine Aufgabe, sich um die Opfer und Hinterbliebenen zu kümmern. Er dient als Kontaktvermittler zu allen mit einem Terroranschlag befassten Behörden des Bundes und der Länder und vermittelt Unterstützung. Darüber hinaus setzt er die Betreuung der Opfer des Anschlags vom Breitscheidplatz fort und betreut die Opfer von Halle und Hanau und ihre Angehörigen. Er ist bei der Durchführung seiner Aufgabe unabhängig.

Opferbeauftragter Franke: „Vieles ist schief gelaufen“

Interview mit der Osnabrücker Zeitung

Bundestag verdreifacht Hinterbliebenengeld

Pressemeldung

»Schwer zu vermitteln«

Der Spiegel

Viele Fragen

Süddeutsche Zeitung

Franke: Gesellschaft muss reagieren

Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine

Dr. Edgar Franke, MdB, zum NSU-Urteil

Pressemitteilung

Generalbundesanwalt: Urteil ist kein Schlussstrich

FAZ

Opferbeauftragter ruft nach NSU-Urteil zu Solidarität mit Hinterbliebenen auf

Epoch Times

Erleichterung und mahnende Worte

Deutschlandfunk

Reaktionen auf NSU Urteil „Mein Vater wird dadurch nicht lebendig“

ntv

Mehr Geld für Angehörige von Terroropfern

SEK-News

„Die 140-Euro-Rente bezieht sich nur auf den Schockschaden“

WELT

Angehörige sind von Opferrenten nach Terroranschlag enttäuscht

bz

Wenig Geld, viel Bürokratie: Breitscheidplatz-Opfer fühlen sich im Stich gelassen

Berliner Zeitung

Was Terroropfern zusteht

Tagesschau

Franke: Bald höhere Entschädigung

Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine

Opferbeauftragter Franke zur Kritik an Höhe der Rentenleistungen

Pressemitteilung

Opferbeauftragter will Hilfen für Terroropfer verdreifachen

RP ONLINE

„Ich verstehe mich als Kümmerer“

Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine

Vermittler nach Terror

ExtraTip

Franke soll Opferbeauftragter werden

Hessenschau