Gesundheitsversorgung ist Daseinsvorsorge

Die Pandemie hat uns allen vor Augen geführt, wie wichtig das Thema Gesundheit ist. Gesundheitsversorgung als Daseinsvorsorge gehört wieder deutlich in den Fokus gerückt. Deshalb müssen wir den öffentlichen Gesundheitsdienst reformieren. Der Patient muss immer im Mittelpunkt stehen. Und nicht das Geld, das an ihm verdient wird. Die Fallpauschalen, die sogenannten DRGs, wollen wir weiterentwickeln. Krankenhäuser im ländlichen Raum brauchen eine solide Grundfinanzierung.

Zukunft der Krankenhäuser, 2. und 3. Lesung

Zweite und dritte Beratung des von den Fraktionen der CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes für ein Zukunftsprogramm Krankenhäuser (Krankenhauszukunftsgesetzes — KHZG)

Drucksache 19/22126

Bundestag verabschiedet Krankenhaus­zukunftsgesetz

Bundestag verabschiedet Krankenhaus_zukunftsgesetz

Quelle: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116623/Bundestag-verabschiedet-Krankenhauszukunftsgesetz 

Zukunft der Krankenhäuser

Erste Beratung des von den Fraktionen der CDU/CSU und SPD
eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes für ein Zukunftsprogramm Krankenhäuser
(Krankenhauszukunftsgesetzes — KHZG)
Drucksache 019/22126

Edgar Franke – Berichterstatter Krankenhäuser für die SPD-Bundestagsfraktion

30.06.2020

 

Pressemeldung: 5 Landkrankenhäuser in Nordhessen erhalten 2021 einen Zuschlag

Berlin. 5 Krankenhäuser in Nordhessen erfüllen die Kriterien für einen Zuschlag zur Sicherung der stationären Versorgung der Bevölkerung auf dem Land. Darauf haben sich der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der Verband der Privaten Krankenversicherung verständigt, die einen jährlichen gesetzlichen Auftrag umsetzen, wie der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Edgar Franke (Schwalm-Eder/Frankenberg) mitteilt.

Mit jeweils zusätzlich 400.000 Euro können im nächsten Jahr das Kreiskrankenhaus Rotenburg an der Fulda, die Asklepios Schwalm-Eder-Kliniken in Schwalmstadt, das Kreiskrankenhaus Frankenberg und das Klinikum Werra-Meißner/Krankenhaus Eschwege rechnen.

Berücksichtigung finden bedarfsnotwendige Krankenhäuser der Grundversorgung, die jeweils eine Fachabteilung für Innere Medizin und für Chirurgie vorhalten, als auch Krankenhäuser, die eine geburtshilfliche Fachabteilung vorhalten. Die Sicherstellungszuschläge leisten dabei einen Beitrag, die notwendigen Vorhaltungen zu finanzieren.

„Hiervon profitieren viele Menschen im ländlichen Raum. Wir erhalten damit wohnortnahe Krankenhäuser für die Grundversorgung und sichern die flächendeckende Versorgung, aber auch die schnelle Erreichbarkeit einer Krankenhausbehandlung“, betont Gesundheitsexperte Edgar Franke.

 

Siehe auch:

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Kampf für ländliche Kliniken

Auf Einladung von Edgar Franke war der GBA-Vorsitzende Heckens in seinem Wahlkreis.

Quelle: Frankenberger Allgemeine vom 26. Juli 2017

400.000 EURO mehr für Krankenhäuser

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HNA vom 29.11.2018