23. „Plattform Gesundheit“ des IKK e. V.

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SPD spricht über Gesundheit

GUDENSBERG. Gute medizinische und pflegerische Versorgung vor Ort als ein wichtiges Stück Lebensqualität – das war ein zentrales Thema der vierten virtuellen Sprechstunde der SPD Gudensberg mit dem Bundestagsabgeordneten und Gesundheitsexperten Dr. Edgar Franke sowie dem ersten Kreisbeigeordneten und Gesundheitsdezernenten des Schwalm-Eder-Kreises, Jürgen Kaufmann. SPD-Fraktionsvorsitzender Michael Höhmann leitete die Gesprächsrunde.

„Gesundheit ist das höchste Gut und darf nicht vom sozialen Status oder Wohnort abhängen“, betonte Franke am Dienstag. Er macht sich deshalb für eine zukunftssichere ambulante medizinische Versorgung stark. „In meinem Wahlkreis treten wir dem Ärztemangel entschieden entgegen. Gemeinsam mit unseren Kommunen, der Ärzteschaft, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen erarbeiten wir neue Konzepte“, führt Franke aus. Dazu zähle z. B. ein Stipendienprogramm für Medizinstudierende, mit dem diese sich verpflichten, mindestens 10 Jahre im Kreis tätig zu werden.

Für Kaufmann zählen auch Medizinische Versorgungszentren (MVZ) in kommunaler Trägerschaft wie in Schwarzenborn zu einem guten Ansatz, damit sich die Arbeit für Ärztinnen, Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten mehr lohnt und gleichzeitig eine gute wohnortnahe Versorgung für alle Menschen in der Region möglich ist.

„Ich habe mich persönlich dafür eingesetzt, dass auch Kommunen MVZ betreiben sowie Ärztinnen und Ärzte anstellen dürfen. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass vor zweieinhalb Jahren das erste kommunale MVZ Hessens in meinem Wahlkreis eröffnet werden konnte“, führte Kaufmann aus.

Wichtig für ihn sind darüber hinaus weitere Investitionen in die kommunale Infrastruktur wie das Hallenbad in Gudensberg mit Kreisbeteiligung, das zur Saison 2022 wiedereröffnen soll. „Nur die SPD macht Politik für alle Menschen nach dem Motto ‚Unsere Zukunft – Sozial. Sicher. Nachhaltig‘“, so Kaufmann abschließend. (pm)

 

nh24 vom 17.02.21 SPD spricht über „Gesundheit“ – nh24.de

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Gleichzeitiger Start in allen Impfzentren

Region. ERGÄNZENDES UPDATE! „Der ländliche Raum darf nicht benachteiligt werden, daher muss in allen Landesteilen in gleicher Weise flächendeckend geimpft werden“, fordert der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Günter Rudolph, MdL.

Schwierige Terminvergabe

Es sei ein Unding, so Rudolph, dass die über 80-Jährigen aufgefordert werden, zum Impfen in die Ballungszentren zu kommen. Gerade dieser überwiegend nicht mobile Personenkreis aus der höchsten Risikogruppe brauche eine Impfmöglichkeit vor Ort.

Mit dem Procedere überfordert

Die Terminvergabe über das Telefon sei für viele auch äußert schwierig. Zudem seien viele nicht mit der Technik vertraut. Es bestehe daher die Gefahr, dass der betroffene Personenkreis sich mit beim Impfterminvergabeprozedere nicht zurechtfindet, sich überfordert fühlt und auf die Impfung verzichtet.

Schnelle Impfung des Personals

Eine Impfung vor Ort ist aus Sicht des Sozialdemokraten auch notwendig, weil so Personal aus der Pflege und den Krankenhäusern schnell geimpft werden kann und damit die Möglichkeit besteht, sich in den Impfzentren langsam dem Regelbetrieb anzunähern und dabei die Vorgänge zu optimieren.

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Ergänzendes Update: Kritik aus der Region

Zum selben Thema bezogen auch der SPD-Bezirksvorsitzende Timon Gremmels (MdB) und der SPD-Gesundheitsexperte Dr. Edgar Franke (MdB) Stellung. Sie kritisieren das Konzept der Landesregierung für den Impfstart in lediglich sechs Impfzentren in Hessen.

„Mit den Standorten Kassel, Gießen, Fulda, Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt liegen alle in Betrieb genommenen Impfzentren in hessischen Großstädten, sodass der Eindruck entsteht, dass der ländliche Raum auch in Sachen Corona-Impfungen abgehängt wird“, kritisierte Timon Gremmels.
Weitere Impfzentren sollen laut Innenministerium erst geöffnet werden, wenn eine erhöhte Impfstoffproduktion und weitere Zulassungen für wirksame Impfstoffe in Europa erfolgen.

Keine Gleichbehandlung von Stadt und Land

Für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger der ländlich strukturierten Region Nordhessen, wie dem Schwalm-Eder-Kreis, dem Werra-Meißner-Kreis und dem Kreis Waldeck-Frankenberg würde das erst einmal bedeuten, dass sie für einen Impftermin nach Kassel oder Fulda fahren müssten.

„Das wird einer Gleichbehandlung von Stadt und Land nicht gerecht. Der ländliche Raum darf bei der Verteilung der Impfstoffe nicht vernachlässigt werden“, betonte der Gesundheitsexperte Dr. Edgar Franke. „Es darf sich nicht nur auf die Ballungsräume konzentriert werden. Das ist aus gesundheitspolitischen Gesichtspunkten heraus nicht akzeptabel. Gerade Menschen über 80 und Risikopersonen sind auf ein wohnortnahes Impfangebot angewiesen, damit die belastenden Begleitumstände aufgrund eingeschränkter Mobilität und weiteren Erkrankungen so gering wie möglich gehalten werden können.“

Die Kommunen sind bereit

Wie zuvor Günter Rudolph, plädieren Gremmels und Franke dafür, den Impfstoff gleichmäßig in ganz Hessen zu verteilen und alle längst vorbereiteten Impfzentren schnellstmöglich zu öffnen, nicht nur die sechs von der Landesregierung vorgegebenen. „Durch die Öffnung aller hessischen Impfzentren ist es schneller möglich, unsere älteren Bürgerinnen und Bürger und andere aus der ersten Risikogroppe zu impfen. Die Kommunen haben die wichtige Vorarbeit dafür geleistet und sind bereit“, betonten Gremmels und Franke.

(red)

Siehe: https://www.seknews.de/2021/01/06/gleichzeitiger-start-in-allen-impfzentren/ 

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05. Oktober 2020

Borken (Hessen). „Die große Mehrheit der Region hat sich seit Jahren für den Ausbau ausgesprochen. Denn der Lückenschluss der A49 ist wichtig für die wirtschaftliche Entwicklung des gesamten Schwalm-Eder-Kreises“, so der Vorsitzende der SPD Schwalm-Eder Dr. Edgar Franke.

Für die A 49 spricht nach Franke, “dass die lärmgeplagten Anwohner der B 3 endlich von Lärm und Abgasen entlastet werden. Wenn die A 49 nicht fertig gebaut werden würde, bliebe der Verkehr weiter an deren Stummelende in Schwalmstadt hängen. Die Anwohner müssten das ausbaden, weil der gestiegene Verkehr sich durch die südlich liegenden Kommunen wälzen würde.“

Nicht zuletzt wird es durch die A 49 auch erhebliche wirtschaftliche Impulse geben. Damit werden auch zusätzliche Arbeitsplätze in der Region geschaffen.

„Dass die Grünen durch ihren eigenen hessischen Wirtschafts- und Verkehrsminister für den Weiterbau sind, aber im Bund und vor Ort das Ende der Baumaßnahmen fordern und Stimmung gegen das Projekt machen, kann niemand verstehen,“ so der Bundestagsabgeordnete Dr. Franke. „Man kann nicht gleichzeitig Regierung und Opposition sein“, so Franke weiter. Der Landtagsabgeordnete Günther Rudolph ergänzt: „Vor allem als Regierungspartei in Hessen sollten auch die Grünen rechtsstaatliche Entscheidungen der Gerichte akzeptieren.

Haben am Sonntag die Baustelle der A49 besucht (von links): Landrat Winfried Becker, Landtagsabgeordneter Günter Rudolph, Bundestagsabgeordneter Dr. Edgar Franke und Neuentals Bürgermeister Dr. Philipp Rottwilm.

Sicherung der Krankenkassenfinanzen

aerzteblatt.de vom 02. Oktober.20

Quelle: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116938/Spahns-Kassenplaene-sorgen-fuer-Streit

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Quelle: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116623/Bundestag-verabschiedet-Krankenhauszukunftsgesetz 

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